Sturz beim Wandern

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Benita Cantieni
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Re: Sturz beim Wandern

Beitrag von Benita Cantieni »

Liebe Anke

Mein Mitgefühl.

Was ist deine Frage? Ob du das Sprunggelenk ohne Operation wieder gesund kriegst?
Was sagt dein behandelnder Arzt? Er kennt deinen Fuß, ich nicht.
Zweitbeurteilung einholen?

Ich kann sagen: Bei starker Stauchung ist es möglich, mit kundiger Begleitung. Wenn Knochen gebrochen sind, wahrscheinlich nicht.

Begib dich in die Hände eines Gold-Lizenzpartners, einer Gold-Partnerin; du als Bronze-Partnerin kennst die Adressen in Thüringen. Gemeinsam könnt ihr abkären, was möglich ist, denn das weiss nur dein Körper. Ich kann dir hier, ohne dich und dein Sprunggelenk zu sehen, nur Allgemeines sagen: Gut trainiert verlaufen auch Operationen besser. Nach der OP sofort wieder Füsse und Beinachsen ausrichten, pulsieren, wie du es offenbar kennst und machst. Und wenn die OP abgeheilt ist, mehr tun für den "inneren Schuh". Viel mehr.

Regelmässig Fußübungen machen, beim Trainieren noch sorgfältiger auf die Ausrichtung der Fußknöchel und die "Fußarbeit" im Alltag in Bewegung achten. Die Entlastung der Füße vom Eigengewicht durch das konsequente Ausrichten des Körpers über den Fersen ist entscheidend. Mit Ausrichtung der Füße, Kräftigung der unendlich vielen Sehnen und Bänder und Muskeln am Fuß die Gelenke so stärken, dass du erstens wieder wandern kannst und zweitens beim Wandern stürzen kannst, ohne etwas zu brechen.

Das ist, du weisst, unser Thema, stürzen ohne schwere Verletzungen. Dazu kann ich auch Konkretes aus Erfahrung sagen: Vor CANTIENICA® KiE immer wieder Verstauchungen, "sprained ankles", eines Tages Trümmerbruch am rechten Sprunggelenk. Heute könnte ich mit meinen Füßen und Sprunggelenken Bäume ausreissen. Und die Schrauben und Platten konnte ich entfernen lassen.

Alles Gute für dich, Benita

https://cantienica.com/studiofinder/
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Der innere Schuh. Wenn keine Sehnen gerissen sind, ist sehr viel möglich ohne OP.
Der innere Schuh. Wenn keine Sehnen gerissen sind, ist sehr viel möglich ohne OP.
Import
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Sturz beim Wandern

Beitrag von Import »

Guten Tag liebes CANTIENICA®-Team,

guten Tag Benita,

heute möchte ich mich mit einer Frage an euch wenden.

Welche Erfahrungen habt ihr in und mit der langjährigen Körperarbeit in Bezug auf Stürze und Verletzungen am Sprunggelenk?

Vor einigen Tagen bin ich beim Wandern gestürzt und dabei „umgeknickt“.

Leider ist dabei wohl einiges „kaputt“ gegangen und soll nun operiert werden.

Die Begrüßung vom Arzt hat mich in „Schockstarre“ versetzt und mir die Sprache genommen.

OP - dies hieße Schrauben und Fäden an Knochen, die dort immer bleiben.

Es heißt, das Knochen vielleicht nicht optimal stehen und es könnte instabil sein/werden bzw. Arthrose entstehen.

Mein Gedanken sträuben sich dagegen.

Mein Fuß will kein Eis, keine Tabletten und …

Er mag es wenn ich ihm Bodenkontakt anbiete im zarten V, versehen mit kleinen Mikroimpulsen.

Wunderbar kann ich auch mit der Vorstellung Unterschenkelknochen weg von den Fersenbeinen arbeiten.

Dabei gebe ich der Fibula gedanklich den Auftrag an ihre ursprüngliche Position zu Gleiten.

Und es fühlt sich wunderbar an.

Mit der CANTIENICA®-Methode wirke ich doch alldem entgegen.

Dies entnehme ich aus dem Training, den Büchern von Benita, den Methodentalks und aus vielzähligen Interviews, welche ich mir angeschaut habe…

Viele Grüße aus Thüringen nach Zürich.

Anke
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